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Ich bin geil, wenn es im Kettenkasten rasselt

Prickelnd guter Telefonsex stellt sich natürlich auf alle möglichen Wünsche ein, die ein Anrufer so haben kann. Oft sind ganz tolle Fetische dabei, die der Anrufer gern zum Einsatz bringen will. Zu diesen Fetischen gehören beispielsweise auch Ketten. Es ist schon sehr erregend, wenn beim Liebesspiel eine Kette mit dabei ist. Ketten sind Handschmeichler und je nach Größe können sie sogar ganz angenehme Töne verursachen, die besonders beim Telefonsex natürlich zu viel mehr Erotik führen. Hier geht es sicher nicht um bestimmte Fesslungen, die durchaus auch einen sehr sexy Reiz haben. Anders als beim Bondage, egal ob mit Seil, Handschellen oder Ketten, soll sich hier alles um den sanften Einsatz von Ketten beim Sex drehen, also um den Fetisch Kette an sich. Freust Du Dich schon, wenn die Kette im Kettenkasten rasselt? Wirst Du geil bei dem Gedanken, dass sie die harten Glieder der Kette schon bald sanft um zarte Körperrundungen winden? Verspürst Du die prickelnde Erotik, die gehärteter Stahl auf weicher nackter Haut versprüht? Dann rufe jetzt mit einer Kette in der Hand an und genieße Telefonsex der Extraklasse, die sich ganz der Kette, Deinem liebsten Fetisch widmet!
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Prickelndes Ketten-Spiel ist ein erotischer Fetisch

Die Kette ist ein prickelnder Fetisch beim Telefonsex. Harte Glieder aus kaltem Stahl treffen auf zarte Rundungen der nackten heißen Haut.
Hallo, mein Lieber! Hast Du Lust auf ein prickelndes Vergnügen am Telefon und ist sind beim Sex Ketten Dein Fetisch? Dann ruf mich jetzt an und genieße Telefonsex der Extraklasse!
Liebesspiel ist Ketten-Spiel, oder? Ich lasse mich übrigens besonders gern von mitgebrachten Ketten liebkosen, von denen ich das Gewicht und besonders deren Geräusch noch gar nicht kenne. Das ist aber eher selten unter den Fetisch-Liebhabern, die auf Ketten stehen. Vermutlich hast Du selbst einen großen Kettenkasten, in dem Du Ketten für jede Gelegenheit und für jede Stimmung aufbewahrst. Ist das so? Dann suche Dir doch jetzt eine Kette heraus, auf die Du besonders abfährst und dann rufe mich an! Ich bin total aufgeregt und erwarte mit prickelnder Neugier, welche Art Kette Dich momentan anmacht. Große und schwere Ketten machen so schöne schabende Geräusche, wenn sich ihre Glieder zusammenschieben. Ich liebe den tiefen, lang anhaltenden Klang, den ihr Kettenrasseln verursacht. Und selbst das hohe Gewicht, mit dem der harte und kalte Stahl auf meiner Haut wortwörtlich einen tiefen Eindruck hinterlässt, bringt mich zur bebenden Erregung. Aber feine, leichte Ketten, mit ihren kleinen Gliedern, fühlen sich besonders zart auf der Haut an, wenn sie sich rasch und ohne Mühen gleich mehrfach um die Oberschenkel, Arme oder gar meine Hüften schlingen. Sie von den Händen auf meinen Bauch herab gleiten zu lassen und dort zu spüren, wie das Gewicht stets zunimmt, während man das surrende Klingen der Kette hört, ist ein sehr erotisches Gefühl. Selbst leichte Kunststoffketten finde ich ganz sexy, es kommt darauf an, was man mit ihr macht. Behutsam und mit großer Vorsicht führe ich auch mal eine Kette in meine Lustgrotte ein. Anders als bei Liebeskugeln reiben die ineinander verschlungenen Glieder der Kette permanent aneinander und stoßen sich gegenseitig auch mal unvorhergesehen ab.  Liebeskugeln gleiten immer schön sicher aneinander vorbei. Wenn ein Mädchen statt Lustkugeln eine Kette in sich trägt, dann ist das erotische Erlebnis viel intensiver. Bei mir jedenfalls.
Und Du? Was findest Du an Ketten so prickelnd erotisch, dass Ketten für Dich zu einem Fetisch wurden? Lasse uns am Telefon darüber reden, denn ich bin ganz heiß, mehr über Dich und Deine Geilheit zu erfahren, wenn es beim Telefonsex um prickelndes Ketten-Spiel geht!
Los, sitze nicht da, wie angekettet! Rufe jetzt sofort an! 

Telefonsex, weil eine Kette mein Fetisch ist

Ich sah sie fast jeden Tag im Urlaub. Morgens, wenn die Sonne über dem Meer aufging und die ersten richtig warmen Sonnenstrahlen den Strand erleuchteten, joggte ich den Strand hinab und sie kam mir entgegen. Jedes Mal blieb mein Blick an ihr kleben, als ich auf sie zu lief. Sie sah unglaublich sexy aus, obwohl ihr Sportdess außer den engen Leggins nichts hergab. Es war jeden Morgen mein heimlicher Anreiz, warum ich so fleißig joggen ging.

Eines Tages hielt sie ein paar Meter vor mir an und sagte, dass sie mich nun schon eine Weile beobachtet und sie sich fragt, ob ich jemals auf die Idee kommen würde, sie anzusprechen. Ich war irritiert. Fand sie es doof, dass ich sie dauernd anstarrte? Jedenfalls war schnell klar, dass sie nicht böse war. Im Gegenteil. Wir verabredeten uns gleich nach dem Laufen zu einem genmeinsamen Frühstück.

Daraus wurde dann ein genialer Urlaubstag, den wir gemeinsam verbrachten. Und was soll ich sagen, nach einem tollen Abendessen und ein paar Drinks an der Bar wollten wir auch noch die Nacht miteinander verbringen. Es war eine perfekte Urlaubsbekanntschaft und sie sollte zu einer perfekten Urlaubsaffäre werden.

Als ich zu ihr auf das Zimmer kam, staunte ich nicht schlecht. Sie schien ein Boot zu haben, denn es lag entsprechendes Zeug in dem Zimmer herum. Von der Kette des Ankers bis hin zu einem Satz Schwimmwesten waren allerlei typische Gegenstände dort, die man auf einem Boot braucht. Als ich fragte, was das ist, sagte sie mit einem Lächeln, dass alles nur Plunder sei. Nur die Kette vom Anker, die sollte ich mir genauer betrachten.

Ich nahm die Kette, setzte mich auf die Bettkante und war vom Gewicht der matt schimmernden Kette aus Edelstahl überrascht. Die Glieder der Kette waren knuffig und die Kälte der Kette war auf der Haut angenehm. Während ich die Kette nahm und immer weiter damit herum spielte, merkte ich gar nicht, dass meine Skipperin sich sexy angezogen hat und das Zimmer mit Kerzen in eine erotische Lusthöhle verwandelte. Erst als sie hinter mir über das Bett zu mir kam und mich von hinten umarmte, konnte ich meine Gedanken von dieser Kette lassen.

Ich wollte die Kette schnell weglegen und mich direkt ihr zuwenden. Es war mir peinlich, von einer Kette so abgelenkt zu sein, dass ich sie eine ganze Weile gar nicht mehr beachtet hatte.
Sie bemerkte diese Reaktion von mir. Dann sagte sie, dass sie es gut findet, mich von der Kette zu fasziniert zu sehen. Ich antwortete, dass mir das Gefühl, die harte und trotzdem so bewegliche Kette zu spüren, irgendwie ein Wohlbefinden beschert. So wie man es von einem Handschmeichler kennt. Sie lächelte und sagte, dass die Kette noch viel mehr sei, als ein Handschmeichler. Dabei lächelte sie so sexy, dass ich mich von diesem Lächeln wie von einem Sog angezogen fühlte.

Was dann geschah ist eigentlich das, was ich hier erzählen will, doch ich finde kaum die richtige Worte. Sie übernahm die Führung und auch die Kette. Ich befand mich in einem Taumel zwischen Realität und Fantasie. Überall war die Kette. Kette hier, Kette dort. Mal war ich umwickelt von der Kette und mal hatte ich sie in der Kette gefangen. Die Glieder der Kette wurden plötzlich warm, zart und anschmiegsam. Es war keine Kette mehr, es war wie ein lebendiges Wesen. Ich stellte mit dieser Kette versaute Sachen an, die man mir kaum glauben wird und meine freundliche Sexpartnerin, das erotische Wesen vom Stand, die elegante Frau meiner Sehnsucht wurde zu einem Vamp in Ketten. Sie war ein Monster und sie quälte mich mit der Kette wie ein Dämon aus der Hölle. Doch ich war ihr verfallen. Ich wollte immer mehr und ich glaube, ich fing wie ein Kind zu weinen an, als sie mich aus der Kette befreite. Meine Lust war längst mehrfach befriedigt und ich hatte keine Kraft mehr, mich gegen die Befreiung aus der Kette zu wehren.

Die Qualen die ich empfand waren tatsächlich gar keine Qualen. Es war die Lust und Fantasie, die mir eine ganz neue Welt zeigte. Zum ersten Mal habe ich erlebt, wie ein Fetisch wirken kann. Die Kette war mein Fetisch und ich muss sagen, dass ich Sex zuvor nie mit einer Kette in Verbindung gebracht hatte. Die Kette hat in mir etwas ausgelöst, was ich wie eine Sucht immer wieder erleben will. Ohne diesen Fetisch ist Sex nun für mich so gewöhnlich. Ich will aber nicht mehr gewöhnlich sein. Ich will meine ganzen Emotionen verstärkt erleben, wie mit dem ersten Fick mit einer Kette.

Beim Telefonsex ist dieses Gefühl gleich wieder da, wenn ich mich mit jemanden unterhalte, der ebenso auf eine Kette beim Sex steht, wie ich. Ich rufe gern für Telefonsex an. Meinen Fetisch mit der Kette habe ich auch schon in der Praxis ausleben können, doch ich stehe auf die Abwechslung. Ich will mich nicht nur in einer Richtung vergnügen, seit ich erlebt habe, dass man Neues nur erfahren kann, wenn man neue Wege einschlägt. Die Kette darf mich jeden Tag fesseln, aber nicht ein einziges Mal festlegen.

Vielerorts Telefonsex mit der Kette als Fetisch

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