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Unwort 2012 im Rollenspiel: Das Opfer-Abo

Zugegeben, Telefonsex zum Thema "Opfer-Abo" anlässlich der Wahl zum Unwort des Jahres 2012 ist vielleicht etwas geschmacklos. Doch wenn es um außergewöhnliche sexuelle Neigungen und ausgefallene Rollenspiele beim Telefonsex geht, dann stehst Du doch auch auf hemmungslose Sex-Fantasien, die kein Tabu kennen, oder?! Geschmacklos ist darum hier ein Qualitätsprädikat und Du bist hier genau richtig für Telefonsex mit Frauen, die in der Tat ein Opfer-Abo haben! Kachemann hat zumindest auf diese Weise genau ins Schwarze getroffen: Devote Frauen haben hier das Opfer-Abo, denn sie tragen die Schuld daran, dass Du sie für ein Rollenspiel beim Telefonsex anrufen kannst, um sie dabei als Opfer richtig zu erniedrigen. Sie sind selbst schuld am Opfer-Abo und geil darauf! Diese devoten Frauen sind gern Opfer, obwohl sie als Täterinnen Dich zum Telefonsex verführen. Devote Frauen mit echtem Opfer-Abo jetzt beim Telefonsex freiwillig in der Opferrolle erleben!
Opfer-Abo war Unwort des Jahres 2012 und wird nun bei uns zum top Rollenspiel beim Telefonsex ab 2013. Viel Vergnügen mit "Opfer-Abo"!
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In der Tat, ich bin immer das Opfer - freiwillig!

Devote Frau mit Opfer-Abo beim Telefonsex
Als sexuell devot veranlagte Frau muss ich über das Unwort des Jahres 2012 echt lachen. Da quatscht der Kachelmann bei seinem Prozess wegen Vorwurf einer Vergewaltigung, dass eine Frau immer Opfer sei, auch wenn sie Täterin ist. Na ja, man kann von dem Typ ja denken, was man will. Er trägt am Unwort 2012, dem Opfer-Abo, auf jeden Fall die Schuld! Ein Kern Wahrheit ist schon an seiner Aussage über das Opfer-Abo, zumindest wenn man die grundsätzliche Tendenz von Beurteilungen in meinem Bekanntenkreis zur Schuld von Frauen in Opferrollen heranzieht oder sich deren Opfer-Abo genauer ansieht. Aber das hat auch seinen speziellen Grund:
Ich bin sexuell devot veranlagt und liebe es, wenn man mich beim Sex dominiert und das ganze Geschehen so beherrscht, dass ich mich tatsächlich ausgeliefert in einer Opferrolle fühle. Ich bin gern selbst schuld, wenn ich dabei das Opfer bin! Ich genieße es, wenn ich wehrlos beim Sex meinem Partner ausgeliefert bin und erlebe intensive sexuelle Befriedigung, wenn ich mich ganz und gar Befehlen unterzuordnen habe und mir weder Stellungen noch sonstige Handlungen beim Sex ausdenken muss. Ich fühle mich beim Sex wohl, als Opfer von der Schuld der Wahl befreit zu sein. Besonders erregt es mich, wenn ich dazu auch noch gefesselt und im Idealfall geknebelt werde. Ich liebe es, mich einfach in der Opferrolle fallen zu lassen und mich völlig ohne Kontrolle und ohne Schuld am Geschehen hingeben zu können. Mein sexueller Genuss ist tatsächlich gewaltig, wenn ich in der Rolle eines Opfers richtig dominant genommen werde. Ich bin schon total erregt, wenn ich mit barschem Ton Anweisungen bei alltäglichen Handlungen gesagt bekomme. Ein starker Mann, der seine Dominanz noch dadurch verstärkt, indem er mich sowieso schon devote Frau fesselt und knebelt, damit er mich wie eine wehrlose Puppe benutzen kann, erregt mich sexuell unglaublich intensiv. Und ich bin mit dieser devoten Haltung beim Sex, in der ich in der Rolle eines Opfers mich den animalischen Trieben eines Mannes hingebe, ganz gewiss nicht allein. Ich bin wie viele devote Frauen gern das Opfer in einem Rollenspiel. Normalerweise lässt man sich devot als Opfer nur in vertrauter und sicherer Umgebung nehmen, doch das ist irgendwie nicht so spannend. Beim Telefonsex erregt mich ganz besonders, dass ich Dich nicht kenne und jetzt bei Dir die Rolle eines Opfers übernehmen soll.
Wie Du siehst, animiere ich Dich gerade, in einem Telefonsex-Rollenspiel mich als Opfer zu behandeln. Wenn Du jetzt anrufst, trage ich die Schuld, bin die Täterin und das Opfer zugleich. Ich habe als devote Frau hier beim Telefonsex das Opfer-Abo!

Opfer-Abo: Zu wenig Interesse an den Schleckerfrauen

Die Schleckerfrauen haben tatsächlich das Opfer-Abo
Wenn jemand tatsächlich ein Opfer-Abo hat, dann sind wir Schleckerfrauen das. Leider hat der Begriff Schleckerfrauen nicht einmal zum Unwort des Jahres 2012 gereicht. Wir Lesben, die wir uns mit einer Vorliebe für aktiven Cunnilingus selbst oft als Schleckerfrauen bezeichnen, haben schon damals, als dauernd von Schleckerfrauen in den Medien die Rede war, heimlich gehofft, dass wir endlich mal als Schleckerfrauen in der spießigen Gesellschaft bekannt werden. Das hat leider nicht so funktioniert, wie wir uns das erhofft haben. So sind die Schleckerfrauen gleich doppelt die Opfer. Einmal die Frauen, die ihren Job in der bekannten Drogeriekette verloren haben und dann auch noch wir Lesben, deren eigene Bezeichnung Schleckerfrauen man als Synonym für die Einzelhandelskauffrauen aus der bekannten Drogeriekette man benutzt hat, ohne dass dadurch die moralisch spießige Gesellschaft ein wenig Aufklärung bekommen hat. Wenn einer ein Opfer-Abo hat, dann sind wir Schleckerfrauen das auf ganzer Linie! Ich finde es echt ungerecht, dass Jörg Kachelmann in seinem Prozess unüberlegt Opfer-Abo ausspricht, und schon ist diese sprachliche Entgleisung als Unwort 2012 gleich berühmt geworden. Was der Kachelmann meinte, das war wohl ein Opfer-Bonus, eine Opfer-Pauschale oder schlicht der Opfer-Status. Ein Opfer-Abo hätte doch nur jemand, der die Rolle des Opfers abonniert, also bestellt und angefordert hat, oder sarkastisch, wenn jemand regelmäßig in diese Rolle gerät. Die Sex-Sklavinnen und devoten Weiber beim Telefonsex haben ein Opfer-Abo, weil sie sich die Kerle extra bestellen, die sie am Telefon zum Opfer machen. Oder eben wir Schleckerfrauen, die scheinbar das Pech gepachtet haben und gleich in mehrfacher Hinsicht das Opfer sind. So, das musste jetzt echt mal gesagt werden, denn eigentlich sind wir Schleckerfrauen viel zu unbekannt, obwohl man unsere Dienste sicher gut gebrauchen kann!
Willst Du vielleicht auch mal als Frau Telefonsex genießen? Oder bist Du ein Voyeur, der einfach nur bei lesbischen Spielen zuhören möchte? Ruf jetzt an und genieße beim Telefonsex Schleckerfrauen - egal ob Du ein Mann oder eine Frau bist!

Ich habe das Opfer-Abo und trage selbst die Schuld

Seit 2012 hat die Sex-Sklavin ein Opfer-Abo beim Telefonsex
Ich bin Sex-Sklavin beim Telefonsex und fühle mich in dieser Rolle nicht nur sehr wohl, sondern bin darin auch noch sexuell total erregt. Logisch ist es meine Schuld als eine Täterin, wenn ich Dich auffordere, jetzt mich beim Telefonsex als Lustobjekt zu behandeln. Und dass ich bei diesem Rollenspiel als devote Leibeigene das Opfer bin, ist auch meine Schuld. Ich habe, wie alle Frauen mit einer ausgeprägt devoten sexuellen Neigung, ein ganz besonderes Interesse daran, als Opfer behandelt zu werden. Und um oft und intensiv sexuelle Lust zu empfinden, führe ich in der Tat Situationen herbei, in der ich zur sexuellen Stimulanz wie ein Opfer behandelt werde. Ich habe darum gern ein Opfer-Abo und empfinde das Wort Opfer-Abo ganz und gar nicht als Unwort. Dass Kachelmann das Wort Opfer-Abo erfunden hat, ist mir egal und auch sein Prozess rund um die Klärung seiner Schuld an der Vergewaltigung seiner Freundin macht das Wort Opfer-Abo für mich nicht weniger interessant. Schade, dass der Prozess gegen Kachelmann das Wort Opfer-Abo zum Unwort des Jahres 2012 gemacht hat. Vermutlich ist nur der Prozess schuld, dass Opfer-Abo eine so schlechte Sprachkritik bekommen hat, den eigentlich finde ich Opfer-Abo genau richtig für das, was ich beim Telefonsex mache:
Ich biete mich an und bin als Täterin schuld, dass Du geil darauf wirst, mich als Dein Opfer zur Sex-Sklavin zu machen. Ich trage die Schuld, dass ich von Dir in einem erregenden Rollenspiel als Sex-Gespielin eine devote Rolle übernehme, in der Du mich beherrschen und animalisch dominieren kannst. Ich bin sexuell erregt von der Vorstellung, dass Du mich jetzt anrufst und als fremder Mann sexuell unterwirfst und mich durch Deine Anweisungen Dinge machen lässt, die ich ohne Dich und Deine Befehle niemals machen würde. Ich bin devot und fühle mich sexuell intensiv erregt, wenn Du mich benutzt und Deine Freude an mir hast. Ich empfinde starke Lust daran, dass ich Dir gefalle und Du Dich an mir aufgeilen kannst. Ich möchte Dir wehrlos ausgeliefert sein, in Handschellen gefesselt, damit Du mich als Dein wehrloses Opfer betrachten kannst.
Ehrlich, ich stehe total darauf, dass ich beim Telefonsex hier das Opfer-Abo habe, denn so komme ich durch Deine Geilheit und Deinen Wunsch mich zu unterwerfen ganz auf meine Kosten. Ruf mich bitte jetzt an, denn ich habe hier das Opfer-Abo ganz allein zu Deiner sexuellen Befriedigung!

Ein Opfer-Abo gibt es auch hier beim Telefonsex

Du bist unterwegs und willst Frauen mit Opfer-Abo beim Telefonsex am Handy hören? Oder sie sogar aus Österreich und der Schweiz anrufen? Das sind heiße Nummern zum Opfer-Abo:
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